Der Endpreis einer Garage ergibt sich aus mehreren Einflussgrössen. Wer diese kennt, kann gezielt sparen oder bewusst investieren.
Grösse und Nutzung
Eine Doppelgarage ist teurer als eine Einzelgarage, jedoch nicht doppelt so teuer. Fixkosten wie Planung oder Fundament fallen nur einmal an. Auch die Innenhöhe spielt eine Rolle, etwa bei zusätzlichem Stauraum oder Dachboxen.
Bauweise und Materialien
Holz ist günstig, benötigt Pflege. Metall und Beton sind langlebiger und wartungsarm. Massivbauweise bietet maximale Stabilität, ist aber kostenintensiver.
Untergrund und Erdarbeiten
Hanglagen, schlechter Boden oder aufwendige Aushubarbeiten können die Kosten deutlich erhöhen. Bestehende Bodenplatten können Kosten sparen, müssen jedoch statisch geeignet sein.
Lage und Erreichbarkeit
Schmale Zufahrten, wenig Platz für Kräne oder innerstädtische Standorte erschweren Montage und Transport. Je schwieriger die Baustelle zugänglich ist, desto höher der Aufwand.
Ausstattung und Zusatzoptionen
Fenster, Seitentüren, Wärmedämmung, Stromanschlüsse, Beleuchtung oder die Vorbereitung für eine E-Ladestation erhöhen Komfort und Preis. Auch Dachbegrünung oder Photovoltaik wirken sich auf das Budget aus.