Der Endpreis eines Garagentors ergibt sich nicht nur aus dem Tor selbst. Mehrere Faktoren wirken zusammen und erklären, warum Offerten stark variieren können.
Torgrösse und Sondermasse
Breite oder hohe Tore benötigen stärkere Schienen, stabilere Paneele und leistungsfähigere Antriebe. Sonderabmessungen erhöhen Material- und Montagekosten.
Material des Torblatts
Stahl ist langlebig und preislich attraktiv, Aluminium leicht und rostfrei, Holz besonders hochwertig, aber wartungsintensiver. Die Materialwahl beeinflusst nicht nur den Preis, sondern auch Pflegeaufwand und Lebensdauer.
Isolierung und Dämmstärke
Gedämmte Tore sind teurer, senken aber Wärmeverluste und verbessern den Wohnkomfort – vor allem bei beheizten Garagen oder Räumen darüber.
Montagesituation vor Ort
Ein gut zugänglicher Einbau spart Arbeitszeit. Müssen alte Tore entfernt, Öffnungen angepasst oder Bauteile verstärkt werden, steigen die Kosten deutlich.
Antrieb, Funk und Smart-Home
Elektrische Antriebe, Fernbedienungen, App-Steuerung oder Smart-Home-Integration erhöhen den Preis, bringen aber spürbar mehr Komfort.
Sicherheitsausstattung
Mehrfachverriegelungen, verstärkte Paneele oder automatische Blockiersysteme erhöhen den Einbruchschutz – besonders wichtig bei direktem Zugang ins Haus.
Farben und Oberflächen
Standardfarben sind meist inklusive. Sonderfarben, Holzoptiken oder besonders widerstandsfähige Beschichtungen kosten extra.